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Vor wenigen Jahren noch hätte es wohl niemand für möglich gehalten, dass sich das sagenumwobene Sultanat Oman einen exponierten Platz auf der touristischen Landkarte erobern möchte.... Nun jedoch markieren immer mehr Hotels, Einkaufszentren und Flugverbindungen den Weg zu einer Top-Destination des arabischen Raums. Das zieht besonders viele Besucher aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an, die nicht nur das faszinierende Kulturgut des Sultanats oder die unendliche Weite von Wüste und Küste schätzen, sondern auch die dort gebotene Toleranz, Gastfreundschaft und Sicherheit.

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Kreuzfahrten

 Oman als Etappe für Ozeanriesen

Da staunten die Bewohner und Besucher von Salalah nicht schlecht, als mit der  AIDAprima Ende März ein besonders imposanter Ozeanriese den Süden des Landes anlief: Das nietenneue, 300 Meter lange Flaggschiff der deutschen AIDA-Flotte – unterwegs auf der Überführungsfahrt von der Werft im japanischen Nagasaki zu seiner Taufe nach Hamburg – scheint ein Omen für die rasante Entwicklung des Sultanats als Etappe für die internationale Kreuzschiffahrt zu sein. Denn von Costa über Cunard bis Celebrity Cruises haben mittlerweile alle namhaften Reedereien Oman in ihr Programm aufgenommen, wobei die Hauptstadt Muscat den wichtigsten Anlaufpunkt darstellt. Nicht wenige Passagiere empfinden ihren vergleichsweise kurzen Aufenthalt im Sultanat als derart schön und spannend, dass sie später für eine erlebnisreiche Rundreise in den Wüstenstaat zurückkehren.

Sehenswürdigkeiten

  National Museum in Muscat eröffnet

Nun finden sich alle großen Kunst- und Kulturschätze des Landes endlich unter einem Dach – darunter sogar zwei der legendären Bienenkorb-Gräber aus dem archäologischen Feld von Bat, die um 5.500 Jahre alt sind und zum Weltkulturerbe der UNESCO zählen: Mit großer Spannung erwartet, hat das 25 Millionen Euro teure National Museum in Muscat nun auch offiziell seine Pforten geöffnet. Mit dieser neuen Sehenswürdigkeit betreten die Besucher (Eintritt ca. 11,50 Euro) das erste interaktive Museum des Mittleren Ostens – ausstaffiert u.a. mit audiovisuellen Präsentationen in vierfacher HD-Qualität. Auf 4.000 der insgesamt 13.700 Quadratmeter bzw. in 15 großzügig konzipierten Räumen führen 7.000 Objekte – archäologische Fundstücke, signifikantes Kunsthandwerk oder spannende Manuskripte und Dokumente – durch die Geschichte und Traditionen des Sultanats. Unter anderem hat das eindrucksvolle Bauwerk die Sammlungen des ehemaligen National-Museums in Ruwi und des Museums für Cultural Heritage aufgenommen.

Hotels

  2.000 neue Zimmer bis zum Jahresende

Bis Ende Dezember wird die Hotellerie des Landes um 2.000 Hotelzimmer wachsen, während das Sultanat seinen Gästen im Jahr 2020 insgesamt 20.000 Zimmer bieten möchte. Bereits unmittelbar bevor stehen die Eröffnung des „Al Jabal Al Akhdar Resort“ (mit 82 Zimmern in einem Canyon des Hadjar-Gebirges) und des „Anantara Salalah Resort“ (mit 136 Zimmern und Villen am Strand von Salalah). Die Wynham Group plant bis Ende 2018 zwei per Fußgängerbrücke verbundene Hotels in Muscats Stadtviertel Al Ghubra, wobei allein das „Ramada Encore“ 173 Zimmer und 27 Suiten umfassen wird. Auch die renommierte Hilton Group – seit 1999 mit einem Luxushotel in Salalah vertreten – möchte sich künftig in der Hauptstadt präsentieren und wird dort im Frühjahr 2019 das „Hilton Garden Inn Muscat“ eröffnen. Hier können die Gäste in 232 Zimmern residieren und sich u.a. in einem rund um die Uhr geöffneten, verlockenden „Pavilion Pantry” mit kreativen Signature-Speisen verwöhnen lassen. 

Infrastruktur

  Mitte August eröffnet das OCEC

Errichtet in avantgardistischer Architektur und inmitten einer faszinierenden Natur mit Blick auf ein Wadi und die dortige exotische Vogelwelt wird am 15. August das „Convention & Exhibiton Center“ (www.omanconvention.com) eröffnen. Abgekürzt als „OCEC“, erstreckt sich Omans neues Messe- und Tagungszentrum über eine Fläche von 22.400 Quadratmetern sowie 12.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche im Freien. Das Herz der Anlage bildet eine eindrucksvolle Halle, die sich bei Bedarf in fünf einzelne Räumlichkeiten untergliedern lässt. Die zweite Bauphase von Omans jüngstem Meilenstein, zu dem auch das für bis zu 3.200 Besucher konzipierte, mit modernster Technologie ausstaffierte Auditorium gehört sowie mehrere Ballsäle, soll im Dezember 2017 abgeschlossen werden. Vom neuen internationalen Flughafen der Hauptstadt lässt sich das OCEC in nur zehnminütiger Fahrt erreichen.