Royal Opera House

 

Modernste Technik und klassische Einrichtung im Einklang

Ein Opernhaus aus 1001er Nacht

Obwohl es erst kürzlich die Pforten geöffnet hat, zählt das Royal Opera House bereits zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten Omans. Das neue Festspielhaus garantiert perfekten Genuss – allein schon durch den gehaltvollen Spielplan oder die avantgardistische Technik aus Deutschland.

Wandel auf Knopfdruck

Das neue Opernhaus von Muscat besticht durch Flexibilität – und passt sich dem Spielplan auf Knopfdruck an: Eine 500 Tonnen schwere Maschinerie kann den Wunderbau von einem Theater in einen Konzertsaal verwandeln, indem ein Orchestergraben ausgefahren, die Konfiguration der Balkone verändert und die von der Decke hängenden Akustiksegel anders ausgerichtet werden… Die avantgardistische Bühnentechnik stammt von einer Traditionsfirma aus Deutschland – wie auch die Orgel mit ihren 4.542 Pfeifen. Die Lobby des im Herbst 2011 eröffneten Festspielhauses besticht durch stilvolles Interieur: Eine Freitreppe im Renaissance-Stil führt in die oberen Stockwerke. Unterwegs schweift der Blick über Fenster aus buntem Glas, kunstvoll gefertigte Lampen und vergoldete Stuckarbeiten. Nicht zuletzt die farbenprächtigen Gewänder der Platzanweiser vermitteln den einzigartigen Charme.

Spielplan von Weltklasse

Das bisher einzige Opernhaus an der Golfküste verfügt über 1.100 Sitzplätze (inklusive Monitor in der Rücklehne) und braucht den Vergleich mit berühmten Spielstätten wie der Mailänder Scala, der Oper von Sydney oder der Pariser Oper Garnier nicht zu scheuen. Im Bezirk Al Qurum liegend, fällt es bereits auf dem Weg vom Flughafen zur Stadt ins Auge – besonders nachts, wenn es herrlich illuminiert ist. Für den inneren Glanz sorgt der stets gehaltvolle Spielplan, und das schon seit dem ersten Tag: Nicht weniger als drei Opern von Weltrang lockten in den ersten Wochen zum Besuch des Festspielhauses, stets verbunden mit einer exklusiven Note: Das Bühnenbild von „Carmen“ arrangierte Oscar-Preisträger Gianni Quaranta, „Turandot“ begeisterte als Inszenierung mit Placido Domingo und Franco Zeffirelli und für „Schwanensee“ tanzte das berühmte Mariinsky Ballet. Auch die Spielpläne der Zukunft sollen höchste internationale Ansprüche erfüllen. Sie umfassen nicht nur das klassische westliche Repertoire, sondern natürlich auch die traditionelle und moderne Musik der Region. Die Eintrittskarten sind subventioniert, beginnen bereits bei 18 Euro und sollten natürlich rechtzeitig reserviert werden.  http://www.rohmuscat.org.om

 

Das herrlich illuminierte Royal Opera House in Muscat